Modeagentur steht wegen Ablehnung eines Jungen mit Down-Syndrom als Model in der Kritik.

Lebensgeshuchent

Die Fotografin Crystal Barbee fing den super-charmanten Ashley in einem blauen Jeanshemd und Fliege ein, und die Fotos fanden sofort bei vielen Anklang.

Angetrieben von Entschlossenheit verfasste Meagan eine herzliche Nachricht an das Unternehmen, das ihren Sohn abgelehnt hatte:

„Lassen Sie uns einen Unterschied machen – teilen Sie, damit sie Asher sehen! Dieser gutaussehende Junge ist bereit, der Welt zu zeigen, worum es wirklich bei Changing the Face of Beauty geht.“

Bisher haben Ashers Fotos auf Facebook über 100.000 Likes erhalten.

In ihrem Beitrag enthüllte Meagan: „Wir arbeiten mit der Organisation Changing the Face of Beauty zusammen und versuchen, Oshkosh dazu zu bringen, ihn in ihren Werbeanzeigen zu verwenden.“ Sie betonte, dass es eine Agentur war, nicht das Bekleidungsunternehmen, die ihren Sohn abgelehnt hatte.

In unserer sich entwickelnden Ära der Werbung gibt es einen allmählichen Wandel hin zur Darstellung der Vielfalt unserer Gesellschaft. Einige Modemarken umarmen ältere Modelle, und bestimmte Marken verzichten auf die Praxis der Retusche von Modelaufnahmen. Trotz dieser positiven Fortschritte besteht jedoch noch ein erheblicher Abstand zu überwinden.

Ein kürzlich geschehenes Ereignis verdeutlicht diese fortlaufende Herausforderung. Als eine fürsorgliche Mutter Fotos ihres Sohnes an das Kinderbekleidungsunternehmen Oshkosh B’Gosh schickte, war die Reaktion der Geschäftsleitung entmutigend. Sie zeigten kein Interesse daran, ihn als Modell zu präsentieren, einfach weil der Junge das Down-Syndrom hat.

In der heutigen Ära der Werbung gibt es einen spürbaren Wandel hin zur Darstellung der Vielfalt unserer Gesellschaft. Einige Modemarken präsentieren jetzt ältere Modelle, und es gibt einen wachsenden Trend, die Praxis der Retusche von Modelaufnahmen aufzugeben.

Trotz dieser positiven Veränderungen besteht jedoch noch ein erheblicher Abstand zu überwinden auf unserem Weg hin zur Inklusion und Repräsentation.

Kürzlich schickte eine hingebungsvolle Mutter Bilder ihres Sohnes an das Kinderbekleidungsunternehmen Oshkosh B’Gosh in der Hoffnung, dass er als Model vorgestellt wird. Leider zeigte die Geschäftsleitung kein Interesse und nannte als einzigen Grund, dass der Junge das Down-Syndrom hat.

 

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